So sagen sie, die Meister

HaBla131 

 

 

 

 

 

so sagen sie, die meister:
wer in die berge geht der stille wegen
gleicht einem fisch im ozean
auf der suche nach dem wasser

so sage ich:  
wer die berge meidet
denkend er könne sich verlieben
und nicht von ihnen lassen
gleicht einem furchtsamen hasen
denn einem durstigen

was not tut ist
instinktiv den hasen zu häuten
den fisch zu schuppen

nur so lasse sich
der stier bei den hörnern nehmen
hörte ich

man schilt mich zu recht einen drei zoll gelehrten
 

Das endgültige Gelächter

 HaBla129

 

 

 

Dieser Traum

Das endgültige Gelächter erreichte mich 
während ich mir eine Ausstellung alter Dinge ansah
Da kamen Menschen um nach mir zu sehen
Da fiel ich lachend um
Da ging ich mit dem Grund der mich trug eine Verbindung ein
Ganz plötzlich wurde mein Gelächter verzagt
Angst ergriff mich
Da kümmerten Therapeuten sich
Da wachte ich auf
 

Meditation – Der Schlüssel zu mehr Lebensqualität

 

 habla1001

 

      Meditation ist der Schlüssel
 

Ein Gastbeitrag von Samarpan P. Powels

Lesen Sie hierzu auch den Artikel Meditation gegen Streß

 

 

Warum soll man überhaupt meditieren?
 

Meditation macht reich, lebendig, wach, gesund, zentriert, verändert das Leben, gibt Energie, macht einen glücklich im Alleinsein, lässt Mitgefühl entstehen, die Reaktionen werden schneller, macht sensibel. Meditation entspannt, man hat Kontakt zu seinen Gefühlen, kann Dramas sein lassen. Meditation macht intelligent, erhöht die sexuelle Lebenskraft und vieles andere mehr … Im Noseletter von FindYourNose.com wird regelmäßig beschrieben „Was passiert, wenn man meditiert?“
„Meditation – Der Schlüssel zu mehr Lebensqualität“ weiterlesen

Vom Schlaganfall zur Achtsamkeit im Leben

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Schlaganfall. Ein Ereignis,das uns heute oder später alle treffen kann. Unvorbereitet sowieso. Mit tödlichen oder bleibenden Folgen. WIe es einem Menschen dabei ergangen ist und wie  und mit welchen Mitteln er gesund wurde, können wir in dem hier vorgestellten Buch nachlesen.
„Vom Schlaganfall zur Achtsamkeit im Leben“ weiterlesen

Glaube an Gott macht krank – Heilmittel stehen jetzt zur Verfügung

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Freunde!

Heute hab ich das Wort zum Montag gefunden. Es lautet

Wenn der Glaube an Gott krank macht

Beim Weblog „Brights – Die Natur des Zweifels“ habe ich es mir abgeholt.

Dort lese ich „Eine neue Studie zeigt: Religiosität kann gefährlich sein, genauer gesagt: gesundheitsgefährdend.

Na Prima!
Jetzt weiß ich, warum ich mental und körperlich immer so gut drauf bin.

Ich nehme mir mal einige Anleihen von Rauchen & Risikenund schreib diese auf das Montagswort um. Die Antiraucher mögen es mir verzeihen.

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Wie Sie Ihre Hoffnungen entsorgen können

Engel der Hoffnung Der Engel der Hoffnung Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können, sagt: Jean Jaurès (1859-1914), französischer Philosoph und Politiker Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter./ Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer./ Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht, sagt: Lothar Zenetti, katholischer Theologe

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Zazen und die drei Fliegen

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Letztlich hab ich eine mail erhalten mit dem Betreff: Drei Fliegen mit einer Klappe ….
Über den Inhalt wollen wir uns ausschweigen. Diese drei Betreff-Fliegen jedoch haben mich an ein vergangenes Erlebnis erinnert welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Darum erzähle ich Ihnen jetzt

Wie ich drei Fliegen das Leben gerettet habe.

Ich bin eine Zeitlang einmal die Woche zum Zazen in ein Buddhistisches Center gegangen.
Für die Unwissenden unter uns sei vereinfacht erklärt:

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Meditation gegen Streß

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Meditation gegen Stress

„Entspannung kann die Gehirnleistung verbessern“

hat die Süddeutsche Zeitung einen ihrer heutigen Artikel betitelt. Es wird den Lesern dieser Zeitung ein Bericht in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift International Journal of Psychophysiology vorgestellt.

Danach haben Hirnforscher und Psychologen in einer Studie festgestellt, daß Studenten besser mit Prüfungsstreß fertig werden, wenn sie regelmäßig meditieren. 50 Studenten nahmen an diesem Versuch teil. Ein Teil davon meditierte nach Anleitung.

Bei der „Entspannungstechnik“ so nennt es der Schreiber der Süddeutschen Zeitung, ging es darum, daß die Probanden zweimal täglich 20 Minuten versuchen sollten, Sitzenderweise ihre Gedanken auszuschalten. Studenten, die dieses Verfahren über 10 Wochen anwendeten, waren anschließend „widerstandsfähiger in Streßsituationen“.

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