Warum Sie den »Engel der Stärke« zum Freund haben müssen

Der Sichtweise-Verlag,  jetzt noch stärker mit 
dem "Engel der Stärke"

Warum Sie unbedingt den »Engel der Stärke« zum Freund haben müssen, das scheint mir doch recht eindeutig.

Dieser Engel ist der, der den Schwachen zurät ihr Dasein selbstverantwortlich zu leben.

Er redet mit den Zögerlichen und ermutigt sie, den oft so steinigen Pfad unbeirrt zu folgen.

Den Kleingläubigen, die am Wegrand sitzen und nicht weiterwissen, weil sie nicht ans sich glauben, denen zeigt er die Richtung.

Den Schwankenden und Strauchelnden, die ins Bodenlose zu fallen drohen, gibt er halt. 

Die Mutlosen nimmt er an die Hand und tröstet sie, wenn sie verzweifelt sind und vor lauter Tränen ihren Weg nicht erkennen können.

Wer so einen Freund hat, der kann sich glücklich schätzen.

Das erinnert bißchen was an die gute Mutter im Märchen, die zu jeder Zeit da war und immer die rechten Worte und Mittel fand um zu trösten, um aufzurichten. An der man sich festhalten konnten, wenn der Lebensweg, den man zu gehen hatte, zu schrecklich, zu beschwerlich erschien.

Schau Sie ihn an. Mach Sie ihn sich zu Ihrem Wegbegleiter, den Engel der Stärke. Seine Kraft wird Ihnen gut tun und sich positiv auf Ihr Leben auswirken.
 

Trinken Sie eine Tasse Kaffee oder eine Tasse Tee mit diesem Engel

Der Engel des Teilens

Schreiben wir heute über das Teilen aus Mitleid oder Mitgefühl. Das, was angeblich der St. Martin, als er noch nicht heilig war, mit seinem Mantel gemacht hat.
Ich bitte Sie! Jeder einen halben Mantel. Das ist doch nichts halbes und nichts ganzes! Da werden beide gefroren haben, denn es soll ja saukalt gewesen sein. Aber es war ja ganz anders, als die vatikanischen Märchenerzähler euch weismachen wollen, sagte mir der Engel des Teilens.

 

Und so war es wirklich, sagt er:
Der Sankt Martin (in französisch: San Mateng) sah den Bettler und dachte zuerst: Na, dem geb ich jetzt die Hälfte von meinem roten Mantel ab. Hat sich‘s dann doch überlegt, ich meine, wer macht das schon in echt.
Da gehen Sie, sagen wir, in Rom, Berlin oder sonstwo an einem Bettler vorbei. Vielleicht sehen Sie ihn gar nicht, weil Sie vorher schnell zur Seite geschaut haben. Oder Sie meinen, der tut nur so als sei er arm und wenn er da so herumliegt, dann hat er selbst Schuld, daß er friert. Ich tät mich da nicht langmachen und meinen Mantel teil ich schon gar nicht, denken Sie noch.
Ausnahmsweise will ich heute mal an das Ein-Euro-Gute in Ihnen glauben. Sie sehen und erkennen ihn, den armen Mann.
Was jetzt? Es ist bitterkalt und sie sind froh, daß sie Ihren roten Designer-Mantel angezogen haben, der so doll kuschelig wärmt. Zufällig haben Sie auch ein scharfes Schwert dabei. Mit dem könnten Sie jetzt teilen und dem armen Mann. Machen Sie aber nicht. Stattdessen schmeißen Sie schnell einen Euro in seine Pappschachtel. Quasi als Hilfe zur Selbsthilfe. Ihr Mantel bleibt ganz, sie müssen nicht frieren und der Bettler kann sich was schönes kaufen.

Also, der (spätere St.) Mateng hat ihn mitgenommen, den Bettler, um ihn auf seiner Burg zu bewirten, nachdem er ihn vorher von seinen Dienern hat waschen lassen. Ich denke, so wie die angeblich selbstlose Mutter Teresa das mit den kleinen Heiden in Kalkutta gemacht hat, inklusive Seelenrettung auf katholisch. Sie wissen schon, das mit dem Besprengen, vulgo Taufe. Noch schnell die Schlafbank in der Küche für ihn hergerichtet und dann am nächsten Morgen nach der Besprengung Hilfe zur Selbsthilfe mit einem Mikrokredit über 20 Thaler.

Ja, so hat er‘s gemacht, der San Mateng. Und der Engel des Teilens kann es bezeugen, denn er war der verkleidete Bettler, der den San Mateng im Auftrage Gottes zu prüfen gehabt hat.

 

Lisa-Mimmi und der Engel der Vergebung

Wie ich und Lisa-Mimmi die heißen Tage verbrachten?
Nu, haben wir doch einen Schrebergarten. Sechshundert Quadratmeter. Erholung, wann immer wir wollen. Außerhalb gelegen. Nicht so einen mit Gartenzwerg-Zwang oder deutscher Schrebergartenordnung.
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Lisa-Mimmi und mein persönlicher Schutzengel

 

Mein persönlicher Schutzengel im Zeichen des Krebses

 

Ich schrieb Ihnen schon von meiner Lisa-Mimmi. Haben Sie sicher gelesen. Oder? Falls nicht,  können sie es hier nachlesen „Lisa-Mimmi und mein persönlicher Schutzengel“ weiterlesen

Haben böse Menschen einen Schutzengel? – Eine Erwiderung

Schutzengel mein

… Schutzengel machen sich keine Gedanken darüber, ob „ihr Mensch“ gut oder böse ist, sie erfüllen ihren Job völlig frei von Wertung. Sie lieben „ihren Menschen“ geben alles für ihn, wenn er, es ihnen erlaubt. Schutzengel beschützen, führen, leiten, auf dass „ihr Mensch“ seinen Lebensplan (möglichst) erfüllt. Und das gilt für gute oder böse Menschen, alle haben einen Schutzengel. Und sie sind weder stärker noch schwächer, je nach Mensch, den sie begleiten. Allen Seelen auf Erden steht diese lichtvolle Energie zur Verfügung.
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Erzengel Gabriel

sw615 Reden wir über den Erzengel Gabriel,

der nach katholischer Auffassung der Herrscher über das Wasser und über das Prinzip des Flüssigen ist. Erzengel Gabriel, der außerdem die Welt der Gefühle, der Emotionen und das Unterbewußtsein regiert. Seine Farbe soll angeblich blau sein, in allen Schattierungen. Erzengel Gabriel, der Engel der Offenbarung, der Engel der Verkündung. „Erzengel Gabriel“ weiterlesen